Offenheit und Integrierbarkeit von Automatisierungslösungen

Artikel vom 5. November 2019
Steuerungen/SPS/PLC

Die Live-Demozelle zwigt, wie sich Roboter, Servoantriebe, Frequenzumrichter und I/O’s über einen einzigen Controller steuern lassen. Bild: Yaskawa

Konnektivität in der industriellen Automation ist das Kernthema des Yaskawa-Messestands in Halle 7, Stand 340, auf der diesjährigen SPS, die vom 26. bis 28. November in Nürnberg stattfindet. Dabei setzt das Unternehmen systematisch auf Offenheit und leichte Integrierbarkeit, indem die gängigen Feldbussysteme durch entsprechende Funktionsblöcke und Schnittstellen unterstützt werden.

Ein aktuelles Beispiel ist das Servosystem »Sigma-7«: Neben dem Yaskawa-eigenen Motion-Bus »Mechatrolink-III« oder integrierter Ethercat-Schnittstelle sind die Achsen nun auch mit integrierter Profinet-Schnittstelle erhältlich und ermöglichen so die nahtlose Integration in entsprechende Anlagenumgebungen ohne zusätzliche Optionskarten. Bei der Vernetzung von Komponenten, Anlagenteilen und Software setzt das Unternehmen zudem auf eine plattform- und herstellerunabhängige Kommunikation über OPC UA (Open Platform Communication Unified Architecture). Entsprechende Schnittstellen sind laut Hersteller für die CPUs »Micro« und »Slio« sowie für HMIs und Panel-PCs verfügbar.

Eine Live-Demozelle zeigt, wie sich mit der aktuellen »Singular Control«-Lösung Roboter, Servoantriebe, Frequenzumrichter und I/O’s über einen einzigen Controller steuern lassen. Die Voraussetzung dafür schafft die Maschinen-Kompaktsteuerung »MP3300iec RBT«. Auch die Software-Plattform »Connected Factory YCF 1.0« wird gezeigt, die von verschiedenen Maschinen und Komponenten sowohl lokal als auch über eine Remoteverbindung in Echtzeit Daten ermittelt, analysiert und visualisiert.

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