Lösungen für die Digitalisierung und Automatisierung

Artikel vom 9. Januar 2019
Freuen sich über die zukünftige Zusammenarbeit (v.l.n.r.): Michael Matthesius (Weidmüller), Gerhard Luftensteiner (Keba), Volker Bibelhausen (Weidmüller) und Christian Gabriel (Keba). Bild: Weidmüller

Freuen sich über die zukünftige Zusammenarbeit (v.l.n.r.): Michael Matthesius (Weidmüller), Gerhard Luftensteiner (Keba), Volker Bibelhausen (Weidmüller) und Christian Gabriel (Keba). Bild: Weidmüller

Das Elektrotechnikunternehmen Weidmüller und der österreichische Experte für Industrieautomation Keba tun sich zusammen, um gegenseitig ihre Digitalisierungs- und Automatisierungsportfolios zu ergänzen. Dies gaben beide Unternehmen im Rahmen der SPS 2018 in Nürnberg bekannt. Der Schwerpunkt liege dabei auf gemeinsamen Angeboten für die industrielle Automatisierungstechnik mit Schwerpunkt im Bereich Maschinen- und Anlagenbau. Zudem wollen beide Firmen die Nutzbarmachung von künstlicher Intelligenz (KI) in der Automatisierung fördern.

Mit der Kooperation streben Weidmüller mit seinem Hauptsitz im deutschen Detmold und die im österreichischen Linz ansässige Keba ein abgestimmtes Auftreten bei Kunden mit Schwerpunkt im Bereich Maschinen- und Anlagenbau in ihren jeweiligen Märkten an. Dabei sollen sich die Partner relevante Komponenten ihrer Portfolios wechselseitig zur Verfügung stellen. Keba will seine offenen Softwarelösungen und Teile seiner Steuerungsarchitektur beisteuern, Weidmüller will vor allem seine zur SPS 2018 erweiterte »u-mation«-Produktfamilie und seine Industrial-Analytics-Angebote in die Zusammenarbeit einbringen. In der Weiterentwicklung der Produkt-, Lösungs- und Serviceangebote wollen beide Unternehmen auf eine enge Zusammenarbeit setzen.

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