Weidmüller bündelt sein Software-Knowhow

Artikel vom 14. Dezember 2021
Software für die digitale Fabrik

Elektronikspezialist Weidmüller möchte die Anwender bei der digitalen Transformation unterstützen und bündelt dafür sein Knowhow im Bereich Industrial IoT und Machine-Learning in der »Weidmüller GTI Software«.

Ein flexibler und offener IIoT-Baukasten unterstützt Anwender bei der Digitalisierung (Bild: Weidmüller).

Ein flexibler und offener IIoT-Baukasten unterstützt Anwender bei der Digitalisierung (Bild: Weidmüller).

Mit »Weidmüller GTI Software« möchte das Unternehmen seinen Kunden einen starken Softwarepartner für Industrial-IoT-Lösungen an die Seite stellen. Der Schwerpunkt liege dabei auf der Entwicklung eines umfangreichen, durchgängigen Industrial-IoT-Softwareportfolios, das Anwender befähigen soll, IIoT-Software-Innovationen agil und einfach mit dem Low-Code-Prinzip umzusetzen. Statt zu programmieren werden die Softwarekomponenten einfach kombiniert und konfiguriert.

Low-Code-Technologie unterstützt bei der Digitalisierung

Aufgrund des Digitalisierungsdrucks und Fachkräftemangels stünden Unternehmen bei der Digitalisierung von Produkten und Prozessen vor großen Herausforderungen. No-Code- bzw. Low-Code-Technologien seien ein Ansatz, mit dem diese Herausforderungen gelöst werden können. Hier bietet Weidmüller einfach zu erstellende Softwarelösungen an, z. B. in den Bereichen HMI/Scada und Energiemanagement. Der Anspruch sei es, IIoT- und KI-Technologien intuitiv und einfach verwendbar zu machen und das verantwortliche Personal zu befähigen, eigenständig IIoT-Lösungen umzusetzen.

Das Angebot umfasst einen modularen Baukasten mit vielen Softwarekomponenten und vordefinierten Paketen, die sich flexibel, nahtlos und schnell zu individuellen Ende-zu-Ende-IIoT-Lösungen kombinieren lassen. Diese Baukastenphilosophie soll eine schnelle und effiziente Realisierung von IIoT-Projekten ermöglichen, von der einzelnen lokalen App bis hin zur skalierenden IIoT-Plattform-Lösung. Offene Schnittstellen erlauben die individuelle Weiterentwicklung. Der plattform- und hardwareunabhängige Softwarebaukasten soll alle Ebenen zur Realisierung von IIoT-Lösungen abdecken: von der Datenerfassung und Datenvorverarbeitung über die Datenkommunikation und Datenanalyse mittels künstlicher Intelligenz/Machine-Learning bis hin zur Optimierung der Business-Logik.

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