ACE stellt neue Crash-Dämpfer vor

Artikel vom 4. August 2021
Bauelemente

Die ACE Stoßdämpfer GmbH ergänzt mit den neuen Crash-Dämpfern ihr Portfolio im Bereich der Sicherheitsprodukte um robuste Einweglösungen. Die Dämpfer sind aus speziellem Aluminium- oder Stahlrohr gefertigt, das sich bei einem Crash wie vorgesehen faltet und die auftreffende kinetische Energie in Wärme umwandelt.

Die neuen Crash Dämpfer für den Einmalgebrauch sind aus Aluminium oder aus Stahl gefertigt (Bild: ACE).

Die aus Aluminium oder aus Stahl gefertigten neuen Crash-Dämpfer werden bei einer Havarie regelrecht zusammengefaltet und bauen die Energie von Massenkräften auf einen Schlag so gut wie rückprallfrei ab (Bild: ACE).

Mit den neuen Crash-Dämpfern von ACE erhalten Konstrukteure eine hochwirksame und ökonomische Einweglösung, um Anlagen oder Maschinen effektiv zu schützen. Die Dämpfer sind so eine Alternative zu irreversiblen und reversiblen Strukturdämpfern sowie zu hydraulischen Sicherheitsstoßdämpfern.

10 Grundtypen stehen zur Verfügung

Die neuen Crash-Dämpfer bestehen aus speziell gestaltetem Aluminiumrohr oder aus Stahl mit Außendurchmessern von 87,5 mm in den Alu- bzw. 63 und 38 mm in den Stahlausführungen. Es stehen serienmäßig zehn Grundtypen zur Verfügung, deren Energieaufnahme im Not-Stopp-Einsatz zwischen 670 Nm/Hub bis zu 11.200 Nm/Hub reicht. Der maximale Hub der Komponenten wird dabei je nach Typ zwischen 45 und 160 mm angegeben, wobei die geringen Stützkräfte von 13.000 N bis 70.000 N entscheidend zur Sicherung von Konstruktionen beitragen. In der Praxis lassen sich laut Herstellerangabe diese Werte durch Serien- bzw. Parallelanordnung der Crash-Dämpfer noch steigern, um höhere als die genannten Energiewerte auf einen Schlag abzubauen.

Hohe Energieaufnahmen sowie geringe Stützkräfte bei langem Hub, hier veranschaulicht anhand ihres Dämpfungsverhaltens bei maximaler und bei halber Hubnutzung (Grafik: ACE).

Hohe Energieaufnahmen sowie geringe Stützkräfte bei langem Hub, hier veranschaulicht anhand ihres Dämpfungsverhaltens bei maximaler und bei halber Hubnutzung (Grafik: ACE).

Als weitere Vorzüge der Not-Stopper nennt das Unternehmen den einfachen Einbau, die leichte Nachrüstung in bestehende Anlagen sowie den schnellen Austausch und die reduzierten Ausfallzeiten nach einem Crash. Aus der Verformung des Elements soll das Crash-Ereignis rekonstruier- und daher in Zukunft auch vermeidbar sein.

Die Dämpfer sichern laut ACE bereits heute vielerorts zuverlässig Lineareinheiten in der Robotik sowie die Endlagen von Werkzeugmaschinen, Förderanlagen und Hochregalbediengeräten. Die Maschinenelemente schützen so die Konstruktionen bei einer Havarie durch hohen, gleichmäßigen Energieabbau von 98 %.

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