Schleif- und Erodiermaschine

Artikel vom 22. April 2021
CNC-gesteuerte Schleifmaschinen
Das optionale Leistungspaket für die Schleif- und Erodiermaschine erhöht die Bearbeitungseffizienz (Bild:Vollmer).

Das optionale Leistungspaket für die Schleif- und Erodiermaschine erhöht die Bearbeitungseffizienz (Bild:Vollmer).

Die kombinierte Schleif- und Erodiermaschine »VHybrid 360« von Vollmer für die Bearbeitung von PKD-Werkzeugen erhielt eine Leistungssteigerung, mit der die Effizienz werkzeugbezogen gesteigert werden kann. Die Schleif- und Erodiermaschine beherrscht beide Schärfprozesse: Hartmetallwerkzeuge schleifen und PKD-Werkzeuge erodieren. Basis hierfür ist eine Mehrebenenbearbeitung, die über zwei vertikal angeordnete Spindeln realisiert wird. Die obere ist für das Schleifen vorgesehen, mit der unteren Spindel können sowohl Schleif- als auch Erodierprozesse durchgeführt werden.

Das neue Leistungspaket wurde eigens für den Erodierprozess entwickelt, um die Effizienz der Maschine noch weiter zu steigern – dies hätten eigene Testreihen mit PKD-bestückten Bohrern gezeigt. Die Leistungssteigerung sei dabei abhängig von den Parametern des zu bearbeitenden Werkzeugs, weshalb man das »Performance-Paket« flexibel aufgebaut habe: Möchte es der Anwender für ein bestimmtes Werkzeug nutzen, schaltet er es zu und danach genauso einfach wieder ab. Je nach Abrechnungsmodell können Anwender die Lösung variabel nach dem Pay-per-Use-Prinzip ihren Bedürfnissen anpassen oder über einen einmaligen Betrag bei der Beschaffung der Maschine erwerben. Anwender erhalten laut Hersteller ein kostenloses Kontingent von 100 Stunden, um die Leistungssteigerung testen zu können.

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