Rückblick auf die 30. SPS

Artikel vom 4. Dezember 2019
Fachmessen und Messedienstleistungen
Messegeschehen am Stand von Pepperl + Fuchs. Bild: Mesago/Malte Kirchner

Messegeschehen am Stand von Pepperl + Fuchs. Bild: Mesago/Malte Kirchner

Vom 26. bis 28. November 2019 fand in Nürnberg die 30. Ausgabe der Messe »SPS« (Smart Production Systems) statt, die bis letztes Jahr noch »SPS/IPC/Drives« hieß. Der Veranstalter Mesago vermeldete, dass trotz aktuell angespannter Konjunkturlage die SPS sich als führende Fachmesse für die smarte und digitale Automation bewiesen habe. Die Anzahl der Aussteller mit einer eigenen Standfläche in den 17 belegten Messehallen sei größer denn je gewesen.

Die Aussteller zeigten auf ihren Messeständen zahlreiche Produktneuheiten und Lösungen für die aktuellen und künftigen Herausforderungen in Maschinenbau und Fertigung. Auf den angebotenen Guided Tours zu den Themen Machine Learning und KI, Predictive Maintenance, Industrial Security in der Fertigung und Cloud Ecosysteme konnten sich Teilnehmer aus aller Welt einen kompakten Überblick über Innovationen und Exponate aus den speziellen Themenbereichen verschaffen.

Die wichtigsten Daten zur Messe (Quelle: Mesago):

  • Aussteller: 1585 (2018: 1630)
  • Ausstellungsfläche: 135.500 m² (2018: 136.000 m²)
  • Besucher: 63.708 (2018: 65.700)

Eine ausführlichere Analyse mit weiteren Ergebnissen will der Veranstalter im Frühjahr 2020 zur Verfügung stellen. Im nächsten Jahr wird die SPS vom 24. – 26.11.2020 wieder im  Messezentrum Nürnberg stattfinden.

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