Überspannungsschutz

Artikel vom 26. September 2019
Sensoren für bestimmte Anwendungen

»Plugtrab SEC« schützt die Stromversorgung »Quint Power« von Phoenix Contact bei Überspannungsbelastungen.

Automatisierte Systeme benötigen einen Schutz vor Überspannungen. Die DIN EN 62305 definiert für einen wirkungsvollen Schutz gegen Überspannungen ein Zonenkonzept als Grundlage eines stufenweisen Einbaus unterschiedlicher Überspannungsschutzgeräte in einer zu schützenden Anlage. Schaltschränke der Automatisierungstechnik befinden sich häufig innerhalb von Gebäuden in den Zonen 1 oder 2. Eine zentrale Komponente der Automatisierungstechnik ist die 24-V-Stromversorgung. Fällt sie aus, arbeitet in der Regel das gesamte System nicht mehr. Die Stromversorgung vom Typ »Quint Power« von Phoenix Contact sorgt für eine hohe Verfügbarkeit. Führen von der Stromversorgung 24-V-Versorgungsleitungen aus dem Schaltschrank heraus, bietet das Überspannungsschutzgerät »Plugtrab SEC« den bestmöglichen Schutz. Auch für den primärseitigen Schutz der Stromversorgung bietet sich dieses Gerät an. Eine neue Lösung für die Automatisierungstechnik sind die elektronischen Geräteschutzschalter der Baureihe »PTCB«. Die schmalen Einkanalgeräte lassen sich mit dem Reihenklemmensystem »Clipline complete« kombinieren und ermöglichen so eine flexible und platzsparende Lösung für die 24 V-Potenzialverteilung. Um die hier angeschlossenen Geräte vor Überspannungen zu bewahren, eignet sich das Schutzgerät »Termitrab complete Typ 3«. Auch Steuerung und I/O-System sind zentraler Bestandteil einer Automatisierungslösung. Von dort aus verteilen sich zahlreiche Mess- und Kommunikationsleitungen häufig über lange Strecken in die Anlage hinein, und oft werden die Signale auch außerhalb von Gebäuden genutzt. Auch hier eignen sich Schutzgeräte der Produktfamilie »Termitrab complete« mit einem besonders schmalen Überspannungsschutz für MSR-Anwendungen.

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