SW zeigt modulare Bearbeitungszentren für flexible Fertigung
Bearbeitungszentren
Auf der AMB 2026 stellt die Schwäbische Werkzeugmaschinen GmbH (SW) auf ihrem Stand C51 in Halle 10 modulare Fertigungslösungen vor. Im Fokus steht u.a. das Bearbeitungszentrum »BA 342«.

Die »BA 342« nutzt vier parallel arbeitende Spindeln für hohe Produktivität (Bild: SW).
SW zeigt auf der AMB in Stuttgart Lösungen für moderne Fertigungsumgebungen. Im Mittelpunkt stehen Bearbeitungszentren für die Klein- und Großserienfertigung, die Maschinen, Automation und Software zu durchgängigen Systemlösungen verbinden. Ziel ist eine Produktion, die sich an wechselnde Bauteile und neue Anforderungen anpassen lässt, ohne die Produktivität aus dem Blick zu verlieren.
Ein Schwerpunkt liegt auf dem vierspindligen Bearbeitungszentrum »BA 342«. Die Maschine ist für die 4- und 5-achsige Bearbeitung von Werkstücken aus unterschiedlichen Materialien ausgelegt. Vier Spindeln bearbeiten parallel vier Werkstücke, sodass in der Taktzeit eines einzelnen Bauteils vier fertige Bauteile entstehen. Das reduziert Span-zu-Span-Zeiten und bündelt Bearbeitungsschritte in einem parallelen Prozess. Der Doppelschwenkträger ermöglicht zusätzlich das Be- und Entladen der Werkstücke parallel zur Hauptzeit.
Durch eine offene, universelle Schnittstelle ist das Bearbeitungszentrum automationsfähig und laut Hersteller mit am Markt verfügbaren Lösungen kompatibel. Schnelle Hochlaufkurven sollen einen zügigen Produktionsstart unterstützen und die Maschine für den kontinuierlichen Serienbetrieb nutzbar machen.
Die AMB findet vom 15. bis 19. September 2026 in Stuttgart statt.


