Hochleistungsfräser für gehärtete Stähle
Präzisionswerkzeuge allgemein
Mit den Hochleistungsfräsern der Reihe »VHM .57 (R) HX74« für eine hohe Fräsleistung bei der Bearbeitung gehärteter Stähle ergänzt Jongen sein umfangreiches Werkzeugprogramm.

Die Hochleistungsfräser wurden für die Bearbeitung gehärteter Stähle entwickelt (Bild: Jongen).
Die neue Werkzeugfamilie »VHM .57 (R) HX74« von Jongen wurde gezielt für die High-Speed-Cutting-Bearbeitung (HSC) entwickelt. Alle Fräser sind für die Bearbeitung gehärteter Stähle im Bereich von 45 bis 70 HRC konzipiert und erfüllen damit die sehr hohen Anforderungen im Werkzeug- und Formenbau.
Die Serie umfasst zwei Varianten: einen scharfkantigen Fräser und einen Fräser mit Radius an der Werkzeugstirn. Laut Hersteller bieten beide Typen eine ausgewogene Kombination aus Leistungsfähigkeit und Prozesssicherheit und eignen sich gleichermaßen für Eck-, Umfangs- und Trochoidalfräsen. Unterschiedliche Bearbeitungsstrategien lassen sich damit effizient und mit konstant hoher Oberflächenqualität realisieren.
Optimierte Schneidengeometrien und eine robuste Werkzeugauslegung sorgen für ruhigen Lauf, reduzierte Belastung und verlängerte Standzeiten. Der Hersteller verspricht auch bei anspruchsvollen Bedingungen stabile und reproduzierbare Prozesse.
Je nach Durchmesser stehen unterschiedliche Zähnezahlen zur Verfügung: 4 bis 5 mm mit vier Schneiden, 6 bis 12 mm mit sechs Schneiden sowie 14 bis 20 mm mit acht Schneiden. Die Sorte »HX74« kombiniert ein leistungsstarkes Hartmetallsubstrat mit einer widerstandsfähigen Beschichtung und eignet sich damit besonders für hohe thermomechanische Belastungen in der Hartbearbeitung.





