Werkzeugverpackungen aus Rezyklat

Artikel vom 12. Februar 2026
Verpackungen

Die Paul Horn GmbH stellt sukzessiv ihre Verpackungen auf Rezyklat um. Optisch wahrnehmbar ist der Wechsel von schwarzen zu grauen Verpackungen.

Von Schwarz zu Grau: Die Werkzeugverpackungen werden auf Rezyklat umgestellt (Bild: Balluff).

Von Schwarz zu Grau: Die Werkzeugverpackungen werden auf Rezyklat umgestellt (Bild: Balluff).

Nach seinen schwarzen Werkzeugverpackungen aus Neumaterial ersetzt die Paul Horn GmbH diese allmählich durch dunkelgraue Verpackungen aus Kunststoff-Rezyklat, das durch mechanisches Recycling gewonnen und compoundiert wurde. Das geschredderte Recyclingmaterial wurde eingeschmolzen und mit Additiven so aufbereitet, dass immer die gleichen Materialeigenschaften entstehen. Die Additive unterstützen dabei, die physikalischen und chemischen Eigenschaften des recycelten Materials zu stabilisieren und zu optimieren, sodass keine Einschränkungen bei der Schutzfunktion durch die Verpackung hingenommen werden müssen.

Durch die Verwendung von recyceltem Kunststoff reduziert der Werkzeughersteller den Bedarf an Neumaterial für die Verpackungen, was den Verbrauch von fossilen Rohstoffen verringert und zur Senkung von CO₂-Emissionen beiträgt. Durch die Verwendung von recyceltem Kunststoff wird zudem weniger Abfall produziert, da der Rohstoff im Kreislauf gehalten wird und somit mehr und mehr energetische Verwertung und Deponierung reduziert werden. Der Einsatz von recyceltem Kunststoff fördert das Konzept der Kreislaufwirtschaft, in der Materialien kontinuierlich wiederverwendet werden, anstatt in einem linearen System zu enden.

Für den Werkzeughersteller ist die Umstellung auf Verpackungen aus Rezyklat nur der nächste logische Schritt in seinem Verständnis von Nachhaltigkeit.

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