3D-Druck

Artikel vom 20. Oktober 2019
Kunststoffverarbeitung

Um die Vorteile des 3D-Drucks zu nutzen, wählt SPÄH schon bei der Konstruktion der Bauteile das entsprechende Fertigungsverfahren.

Die (additive) 3D-Druck-Fertigung ist seit Jahren in aller Munde und das durchaus zu Recht. Nicht nur, weil es zunehmend mehr druckbare Materialien und Druckverfahren gibt, sondern weil sich die Qualität der Teile und die Maßhaltigkeit laufend verbessern. Und trotzdem, oder gerade deshalb, besteht noch immer das Vorurteil, dass Bauteile lediglich als Vorserienproduktion mit schlechten Eigenschaften zu hohen Kosten gedruckt werden können. Dem ist bei weitem nicht so, bei fertigungsorientierten Konstruktionen und den richtigen Materialien und Druckverfahren lassen sich oft günstigere Teile mit deutlich verbesserten Eigenschaften produzieren. Um die Vorteile dieser Technologie zu nutzen, sollte schon bei der Konstruktion der zu fertigenden Bauteile das Fertigungsverfahren beachtet werden. Oft macht es Sinn, dass die Produktion von Artikeln, welche bisher zerspanend hergestellt wurden, auf 3D-Druck umgestellt wird. Dabei lohnt es sich in jedem Fall, dass die Konstruktion dem Fertigungsverfahren angepasst wird. Es ist wichtig, den Kunden über die unterschiedlichen Möglichkeiten und Chancen im 3D-Druck zu informieren. Oftmals ist es auch ein Zusammenspiel von zwei Fertigungsmöglichkeiten, das zum optimalen Ergebnis für den Kunden führt. Wenn vom Kunden sehr enge Toleranzen oder sehr gute Oberflächenbeschaffenheit gefordert werden, greift Kunststoffspezialist Späh auf seinen umfassenden Maschinenpark der zerspanenden Abteilung zurück. Dort werden beispielsweise Passungen gebohrt, Konturen oder Bezugsflächen nachgefräst oder nachgedreht. Kurze Wege garantieren dabei kurze Angebots- und Lieferzeiten.

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